Technische Formteile aus Faserguss auf dem Transportband der Gigafactory 2
technologie · verfahren

Faserguss-Produktion Für jedes Formteil das passende Verfahren

Wet Molding, Thermoforming, Dry Molding und Bottle — vier Verfahren in unseren Werken, vom Entwurf bis zur Serienfertigung aus einer Hand. Welches zu Ihrem Formteil passt, empfehlen wir Ihnen im Beratungsgespräch.

Auf einen Blick

Zehn Linien, drei Werke — Kapazität für Ihre Serie

Vier Faserguss-Technologien an Standorten in Deutschland und den Niederlanden, patentiertes Werkzeugkonzept und Zertifizierungen für die Umsetzung Ihrer Faserguss-Verpackungen.

3 Werke + R&D

Die PAPACKS Gigafactorys 1 + 2 in Arnstadt und PAPACKS Netherlands in Appingedam (Thermoforming) — entwickelt und gesteuert aus Köln.

10 Linien

Fünf Wet-Molding-Linien, drei Thermoforming-Linien, eine Dry-Molding-Linie und die Bottle-Linie der PAPACKS Model S10.

4 Technologien

Nass- und Trockenformung, Thermoforming und Bottle — ergänzt um Finishing & Advanced Coating auf eigenen Coating-Linien.

Werkzeugbau

Eigener Werkzeugbau, patentiertes Werkzeugkonzept. Wie wir Ihre Werkzeugkosten teilen, richtet sich nach Jahresmenge und Laufzeit — im Wet Molding bis zur vollständigen Übernahme. Die Bedingungen und die fünfjährige Garantie stehen in Ihrem Angebot.

BRCGS Grade A

Die Fertigung in den Gigafactorys in Arnstadt ist zertifiziert nach BRCGS Global Standard Packaging Materials, Issue 7, Grade A — mit Rückverfolgung jeder Charge vom Rohstoff bis zur Lieferung.

TÜV Rheinland Cert GmbH · Geltungsbereich Gigafactory 1 + 2 Arnstadt

ISO 9001 · FSC®

Qualitätsmanagement nach ISO 9001:2015 für Köln und Gigafactory 1 + 2 Arnstadt, zertifiziert durch TÜV Rheinland — und Papierfrischfaser aus verantwortungsvollen Quellen, FSC® Mix Credit, Lizenzcode FSC-C125098.

ISO 9001 · FSC-C125098 — Zertifikate zum Download

120+ IP-Rechte

Patente, Designs und Marken sichern Verfahren, Produkte und Werkzeuge — das Ergebnis von Faserguss-Entwicklung seit 2013, die bis heute jede Linie und jede Rezeptur weiterbringt.

50+ Auszeichnungen

Vom WorldStar Packaging Award über die Dieline Awards bis zum Deutschen Verpackungspreis — zuletzt 2026 für die Fiber Box. Alle Auszeichnungen.

Vergabestellen WPO, Dieline, dvi u. a.; belegt je Jahr 2021–2026

Herstellung

Wie wird Faserguss hergestellt?

In sechs Schritten wird aus Faserstoff ein Formteil — im Nassverfahren, dem Wet Molding.

Aufgelöster Faserstoff im Pulper

Schritt 1

Faseraufbereitung

Papierfrischfaser oder Industriehanf werden im Pulper in Wasser aufgelöst, verdünnt und in Aufbereitungsbecken auf die Rezeptur eingestellt — bis der Faserstoff im Arbeitsbecken einsatzbereit ist.

Formwerkzeug mit Siebeinsätzen für Faserguss

Schritt 2

Werkzeug

Das Formwerkzeug ist ein Sieb in der Kontur des späteren Formteils, mit passendem Gegenstück. Der Siebaufbau bestimmt, wie das Wasser abläuft — damit die Wandstärke an jeder Stelle stimmt.

Formwerkzeug taucht in den Faserstoff ein

Schritt 3

Formen

Das Werkzeug taucht in den Faserstoff ein. Vakuum saugt die Fasern auf das Sieb, das Wasser läuft ab, das Formteil baut sich Schicht für Schicht auf. Die Gegenform nimmt es vom Sieb ab und legt es auf die Trockenstrecke.

Frisch geformte Faserguss-Schalen auf dem Trockenband

Schritt 4

Trocknen

Auf einem luftdurchlässigen Band durchläuft das Formteil die Trockenstrecke. Hauben blasen erhitzte Luft, bis die Restfeuchte stimmt. Am Ende wird abgenommen und palettiert.

Presswerkzeug der Nachpressstation

Schritt 5

Nachpressen & Stanzen

Je nach Anforderung werden Formteile unter Hitze nachgepresst. Das fixiert die Passgenauigkeit, glättet die Oberfläche und erlaubt Prägungen, Perforationen und Stanzungen.

Coating-Anlage für die Veredelung von Faserguss

Schritt 6

Veredelung

Auf den Coating-Linien erhalten Formteile bei Bedarf eine funktionale Beschichtung: Sie senkt die Durchlässigkeit für Fett, Wasser, Sauerstoff und Wasserdampf — per Spray oder Rotation, abgestimmt auf Produkt und Einsatz.

Thermoforming führt Formen und Trocknen im beheizten Werkzeug zusammen: beidseitig glatte Oberflächen, präzise Kontur, engere Toleranzen. Beim Dry Molding werden die Fasern direkt geformt und verdichtet — für eigene Produktklassen wie Deckel und Verschlusskappen. Die Bottle-Linie der PAPACKS Model S10 formt Hohlkörper mit Hinterschnitten in einem Zug.

Der Werkstoff

Was ist Faserguss?

Faserguss bezeichnet Formteile aus Faserstoff, die ihre Form im Werkzeug bekommen. Im Nassverfahren heißt das: Fasern in Wasser lösen, in die Form saugen, trocknen. Das Ergebnis ist dreidimensional und bezieht seine Schutzfunktion aus der Geometrie.

Bei PAPACKS stammen die Fasern aus Papierfrischfaser und Industriehanf — einzeln oder kombiniert. Das bekannteste Formteil kennt jeder: der Eierkarton, der ein empfindliches Lebensmittel mit nichts als seiner Geometrie schützt. Welche Rohstoffe PAPACKS einsetzt und woher sie kommen, steht auf Rohstoffe & Kreislauf.

Der Faserguss, den PAPACKS heute fertigt, hat mit dem Eierkarton nur das Prinzip gemeinsam. Rezeptur, Faserdichte, Werkzeugbau und Nachbearbeitung entscheiden, ob ein Formteil als Transport-Tray in der Automobilindustrie läuft, als Inlay Elektronik hält oder als Verpackung mit direktem Lebensmittelkontakt arbeitet. Vier Verfahren decken diese Spanne ab — jedes mit eigener Maschinengeneration.

Die Begriffe laufen nebeneinander: Faserguss, Faserformteil und Faserform bezeichnen das fertige Formteil, Faserzellstoff den Ausgangsstoff — im Englischen molded fiber, molded pulp, moulded fibre und pulp molding. Als Faserguss-Hersteller fertigt PAPACKS beides: den Faserstoff nach eigener Rezeptur und das Formteil auf eigenen Linien.

Was das Material kann, legt die Rezeptur fest: Faserart, Faserdichte und Zusätze bestimmen Festigkeit, Oberfläche und Barriere. Die Konstruktion bestimmt, wie ein Formteil dämpft, stapelt und in der Anlage läuft. Und weil die Form im Werkzeug entsteht, trägt das Formteil Konturen, Kammern und Schriftzüge gleich mit — Schutzfunktion und Wiedererkennung in einem Formteil.

Technologien

Für jedes Formteil die passende Linie

Jede Technologie hat ihre eigene Maschinengeneration — bei PAPACKS entwickelt und gebaut.

Laufende Wet-Molding-Linie PAPACKS PP300 im Serienbetrieb

Wet Molding

PAPACKS PP300

Das Arbeitspferd der Fertigung: fünf Linien formen Faserguss-Teile im Nassverfahren — von Inlays bis zu Transportverpackungen.

Presse für das Nachpressen von Faserguss-Formteilen

Wet Molding Afterpress

PAPACKS Press Station

Nach dem Trocknen werden Formteile unter Hitze nachgepresst — formgenau, mit Prägung, Perforation und Stanzung nach Bedarf.

Thermoforming-Linien PAPACKS TPP-100 in der Halle

Thermoforming

PAPACKS TPP-100

Drei Linien in Appingedam fertigen Faserguss-Formteile mit glatter Oberfläche und präziser Kontur.

Coating-Linie in der Halle

Finishing & Advanced Coating

PAPACKS Coating Line

Zwei Verfahren, Spray und Rotation, tragen die funktionale Beschichtung je Artikel auf — in der Serie, auf eigenen Linien.

Bottle

PAPACKS Model S10

Serienfertigung für Flaschen, Container und Tubes mit komplexen Hinterschnitten.

Zur PAPACKS Model S10 →
Produktionshalle mit Faserguss-Linien

Dry Molding

PAPACKS Model S50

Trockenformung — die Fasern werden direkt geformt und verdichtet. Eine Linie im Serienbetrieb in Arnstadt.

Welches Verfahren passt zu Ihrer Anforderung?

Die Auslegung entscheidet sich am Formteil: Wandstärke, Größe und Oberfläche grenzen das Verfahren ein. Sonderfälle klären wir im Beratungsgespräch.

→ Tabelle seitlich wischen für alle Spalten

VerfahrenStandortTypische TeileWandstärkeTeilegrößeOberfläche & Form
Wet Molding · PP300 ungepresstArnstadtInlays, Trays, Transportschutz, Industrieverpackungen1,0–5,0 mm690 × 430 × 160 mmFaseroberfläche mit sichtbarer Struktur, formstabile Trays
Wet Molding · PP300 nachgepresstArnstadtInlays und Trays für präzises Positionieren, Produktpräsentation, Funktionsflächen1,0–3,0 mm690 × 430 × 160 mmPrägung möglich, formgenau für automatisiertes Handling
Thermoforming · TPP-100AppingedamInlays und Trays für präzises Positionieren, Produktpräsentation, Serienvolumen0,7–1,2 mm1000 × 800 × 200 mmGlatt mit präziser Kontur, Prägung möglich, formgenau
Dry Molding · Model S50ArnstadtDeckel und Verschlusskappen mit Gewindebis 1,2 mm—Prägung möglich, formgenau
Bottle · PAPACKS Model S10ArnstadtFlaschen, Container, Tubes1,5–2,5 mmø 80 mm, Höhe ca. 200 mm — ca. 750 mlFormgenau

Die Werte der PAPACKS Model S10 nennen den aktuellen Ausbaustand. Für alle Verfahren: Just-in-time-Fertigung, Rahmenverträge mit kurzfristigen Abrufen, Feuchteschutz und Fettbeständigkeit über die eigene Veredelung für technische und Lebensmittel-Anwendungen. Auslegungsbereiche — die Werte für Ihr Formteil und die Eignung für den Überseetransport bestätigen wir nach Musterprüfung.

Werkzeug, Mindestmengen und Termine hängen von der Produktklasse ab — die Richtwerte stehen auf der Seite Custom Engineering.

Thermoforming-Linien in der Produktionshalle von PAPACKS Netherlands in Appingedam
Serienbetrieb — Thermoforming-Linien bei PAPACKS Netherlands in Appingedam.
Frisch geformte Faserguss-Schalen auf dem Transportband
Formteile — frisch geformt auf dem Band.
Presswerkzeug der Nachpressstation einer Wet-Molding-Linie
Nachpressstation — Presswerkzeug für das Nachpressen im Wet Molding.
Mitarbeiter an der CNC-Fräse im Werkzeugbau
Werkzeugbau — an der CNC-Fräse im eigenen Werkzeugbau.
Formstation der Wet-Molding-Linie PP300 hinter dem Schutzgitter
Formstation — Wet-Molding-Linie PAPACKS PP300.
Gestapelte Thermoforming-Formteile nach dem Pressen
Thermoforming — Formteile direkt aus der Maschine.
Produktionsmaschinen in der PAPACKS Gigafactory
PAPACKS Gigafactory — Produktionslinien in der Produktionshalle der Gigafactory 1.
CNC-Fräser bearbeitet ein Formwerkzeug im Kühlmittelstrahl
Werkzeugbau — Serienformen aus eigener Fertigung, vom CAD bis zur Produktion.
Formstation der PAPACKS Model S10 mit Formkernen
PAPACKS Model S10 — Bottle-Linie, Formstation.

Einblick

So entsteht ein Faserguss-Formteil

Tahsin Dag, Gründer und CEO, erklärt die Fertigung Schritt für Schritt — von der Fasermischung bis zum geprüften Formteil.

Molded Fiber Production by PAPACKS — Tahsin Dag führt durch die Fertigung.

Eigenschaften

Was Faserguss-Formteile leisten können

Werkstoff, Design und Konstruktion legen die Grenzen fest — jede Eigenschaft prüfen wir für Ihre Anforderung am finalen Formteil.

Schutz

Stoßdämpfend

Die Faserstruktur nimmt Stoßenergie auf. Rippen und Kammern in der Konstruktion legen fest, wo das Formteil nachgibt und wo es hält.

Maßhaltigkeit

Formstabil

Nachgepresste und thermogeformte Teile halten Maß und Passung — Voraussetzung für Trays, die in Anlagen laufen.

Logistik

Nestbar und stapelbar

Konische Geometrien schachteln leer ineinander — wie hoch der Stapel je Formteil baut, steht in der Auslegung.

Prozess

Automatisierungsfähig

Gleichbleibende Formgebung erlaubt Handling durch Roboter und Pick-and-place — vom Einlegen bis zur Palettierung.

Temperatur

Temperaturbeständig

In der Trocknung durchläuft Faserguss Temperaturen über 180 °C. Welche Temperatur ein Formteil in Ihrer Anwendung aufnimmt, prüfen wir am Muster.

Barriere

Beschichtbar

Funktionale Beschichtungen senken die Durchlässigkeit für Sauerstoff und Wasserdampf (OTR/WVTR) und machen Oberflächen fettbeständig und abriebfest — die Eignung für den Lebensmittelkontakt weisen wir je Produkt nach.

Optik

Oberfläche nach Wahl

Von strukturiert bis glatt, weiß, braun oder farbig — mit Prägung im Werkzeug und Druck auf glatten Flächen.

Entsorgung

Erfassung im Papierstrom

Unbeschichtete Formteile gehören in die Papiererfassung — Kennzeichnung PAP 21. Für die Fiber Box liegt der cyclos-HTP-Prüfbericht Nr. 2782-2026-005174 vor; den Nachweis für Ihr individuelles Formteil lassen wir auf Wunsch durch ein unabhängiges Prüfinstitut erstellen.

Nachweise

Was Ihre Freigabe braucht, liefern wir mit

Zertifikate mit Geltungsbereich, die Konformitätserklärung zum Artikel und auf Wunsch das Lieferantenaudit im Werk.

Zertifikate

BRCGS, ISO 9001, FSC®

BRCGS Global Standard Packaging Materials, Issue 7, Grade A für die Gigafactorys in Arnstadt · ISO 9001:2015 (TÜV Rheinland) für Köln und Gigafactory 1 + 2 Arnstadt · FSC® Mix Credit, Lizenzcode FSC-C125098.

Zu den Downloads →

Konformität

Je Artikel erklärt

Lebensmittelkontakt nach VO (EG) 1935/2004, Recyclingfähigkeit im Papierstrom, PPWR-Status — für Ihr Formteil stellen wir die Unterlagen produktbezogen zusammen.

Lieferantenfreigabe & PPWR →

Vor Ort

Werk besichtigen

Für Kunden und Interessenten mit konkretem Projekt: die Linien sehen, auf denen Ihr Formteil entsteht — Audit oder Werksbesuch in Arnstadt.

Werksbesuch anfragen →

Häufige Fragen

Fragen zu Faserguss

Karton wird als Fläche gefertigt und anschließend gefaltet. Faserguss entsteht dreidimensional im Werkzeug — die Form selbst trägt die Schutzfunktion, Rippen und Kammern sind Teil des Formteils.

Im Werkstoff ja, in der Form nicht: Faserguss besteht wie Papier aus Pflanzenfasern; unbeschichtete Formteile tragen die Kennzeichnung PAP 21 und gehören in die Papiererfassung. Anders als Papier entsteht Faserguss nicht als flache Bahn, sondern als dreidimensionales Formteil im Werkzeug. PAPACKS setzt dafür Papierfrischfaser und Industriehanf ein — einzeln oder kombiniert.

Einzelne Produkte aus Faserguss — ein Inlay, ein Tray, eine Schale. Jedes Formteil hat sein eigenes Werkzeug: Kontur, Wandstärke und Oberfläche legen wir für Ihr Produkt fest. Standardformen wie die Fiber Box sind fertig entwickelt.

Inlays und Set-Trays für Produktverpackungen, Werkstückträger und Transport-Trays für die Industrie, Polster und Endkappen als Transportschutz, Schalen, Becher und Deckel für Lebensmittel, dazu Flaschen und Dosen für trockene Füllgüter. Fertig entwickelt sind die Fiber Box für Fisch und Meeresfrüchte, Snack- und Nachoschalen und Adventskalender. Ihre eigene Form entwickeln wir aus Ihrem Produkt.

Ausschließlich aus Frischfaser: Papierfrischfaser aus verantwortungsvollen Quellen (FSC® Mix Credit, Lizenz FSC-C125098) und Industriehanf — einzeln oder kombiniert, je nach Anforderung an Festigkeit und Optik. Frischfaser hat eine dokumentierte Zusammensetzung — die Grundlage für die Konformitätserklärung nach VO (EG) 1935/2004 und für die Fertigung in den BRCGS-zertifizierten Gigafactorys in Arnstadt. Welche Rezeptur Ihr Formteil bekommt, definieren wir nach Ihren Anforderungen.

Ja, in geprüften Rezepturen aus Frischfaser. Die Eignung weisen wir je Produkt nach — mit Konformitätserklärung nach VO (EG) 1935/2004 und den Prüfberichten der Prüfstelle.

Unbehandelt nimmt Faserguss Feuchtigkeit auf. Für nasse oder fetthaltige Anwendungen setzen wir funktionale Beschichtungen ein; die Eignung für den Lebensmittelkontakt weisen wir je Produkt nach — oder eine Rezeptur, deren Feuchtebeständigkeit in der Faser selbst liegt, wie bei der Fiber Box.

Das hängt vom Verfahren ab: Ungepresste Nassteile sind Transport- und Schutzteile, nachgepresste und thermogeformte Teile formgenau für automatisiertes Handling. Wandstärken und Formate stehen in der Verfahrenstabelle oben.

Ja. Prägungen entstehen im Werkzeug beim Nachpressen, Druck und Etiketten sitzen auf nachgepressten oder thermogeformten Oberflächen. Muster fertigen wir vor der Serie.

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Für Kunden und Interessenten mit konkretem Projekt: die Linien sehen, auf denen Ihr Formteil entsteht — Audit oder Werksbesuch in Arnstadt.

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Musterformteile aus unserer Entwicklung, passend zu Ihrem Projekt — Oberfläche, Wandstärke und Passung in der Hand prüfen, bevor Sie entscheiden.

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